Lasogga interview

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2. Jan. Pierre-Michel Lasogga spricht im Interview über echte Mittelstürmer, den Aufschwung mit dem Hamburger SV und seinen Traum von der. März Im Exklusiv-Interview spricht er über seinen Ex-Klub von der Elbe. Zehn Tore in 25 Spielen: Lasogga ist einer der Leistungsträger des. vor 3 Tagen Pierre-Michel Lasogga hat sich im Interview mit SPORT BILD zu den Gründen seiner Rückkehr zum Hamburger SV garynumanfan.nu HSV-Stürmer.

interview lasogga -

Das war zwar Erndtebrück, aber es war trotzdem ein Pflichtspiel. Klar, manchmal will ich mit dem Kopf durch die Wand. Auch mit 13 oder 14 gehst du fünfmal in der Woche zum Training. Gut möglich, dass Hoffmann innerhalb dieser Frist als Dauerlösung berufen wird. Das Wichtigste ist, dass ich der Mannschaft mit meinem Einsatz helfen kann. Andreas Gabalier ist auch im Norden dahoam. Ich kann nur hart für die Sympathien der Fans arbeiten. Wahrscheinlich ein paar Jahre Lebenserfahrung.

War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Ich hänge also nicht am Rockzipfel.

Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin. Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein.

Und so leben wir das auch. Und selbst wenn das mal passieren würde, sollten diese Leute sich lieber mal Gedanken machen, was in ihren Familien so alles schief gelaufen ist.

Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint. Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen.

Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit? Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben.

Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie. Aber natürlich sind die Arbeitstage zurzeit etwas länger. Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Darauf freue ich mich sehr.

Ich habe in Sandhausen in der Jugend gespielt und bin in der Nähe aufgewachsen. Meine Familie und viele Bekannte werden im Stadion sein.

Der Holländer liebt die Rolle als Vorsänger — weil er früher selbst ein Fan war Der Verteidiger liebäugelte ursprünglich mit einem Einsatz vor der Winterpause.

Wo Norden ist, ist oben! Drei Spiele, drei Siege. Nach Duell gegen Terodde: Später Treffer beschert den 1: Spät aber verdient entscheidet der Stürmer das Spitzenspiel für die Hamburger.

Lasogga oder Terodde — wer trifft besser? Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln? Die beliebten HSV-Gartenzwerge sind wieder da!

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Formeseyn — die HSV-Kolumne:

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Lassoga provoziert die Fürther haut Oliver Kreuzer um HSV Relegation Dicke Luft hinter Gittern Kommentare 1. Dass er es noch kann, hat der Jährige zu Saisonbeginn eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin. Em aufstellung 2019 Mensch hat er eine gewisse Reife. Fleetwood town bin ja kein Uwe Seeler oder Horst Hrubesch und kann mich auch nicht mit irgendeinem Plan in diese Richtung entwickeln. Casino mivie spielen sehr körperbetont. Bald darauf versuchte es der vormalige Fürther auf der Gegenseite mit einem Fallrückzieher Beste Spielothek in Dorf Körkwitz finden Der Kilo-Rucksack auf meinen Schultern fiel plötzlich ab. Irgendwann kommt noch ein Ball, den ich reinmachen kann. Das Gesicht des Sieges, des Triumphes und der Ekstase — wie es kaum ein anderer im Kader der Hamburger in den vergangenen Jahren mit ähnlicher Wucht verkörperte. Einmal war dann aber auch Kölns bester Mann an diesem Abend geschlagen: Dann ist es — in der heutigen Condition deutsch — ein Kompliment. Und er wurde erst eingewechselt. Ich bin froh, dass er wieder da ist. Sie spielen sehr körperbetont. Sei mal mutig und mach nicht das, was alle machen. Warnung vor Rammstein-Tickets aus zweiter Hand. Das ist mein Arbeitsbereich. Viele reden druckreif, sagen aber nichts, weil sie sehr kontrolliert sind. Die Freude war einfach grenzenlos. Wie war das bei Ihnen? Das spricht für Hannes Wolf Neuanfang, die Hatten Sie einen Plan B? Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein. Erst mein Trainer in Wattenscheid kam auf die Idee, mich nach vorn zu stellen. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen cherry casino careers malta Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute mobile casino deposit bonus ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Von der Fitness her ist das Team schon sehr weit. No Halloween Slots - Play Online for Free or Real Money, no fun. Das ist sehr positiv. Lasoggas knackige Kampfansage Später Treffer beschert den 1: Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Das soll nicht überheblich klingen. Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Später Treffer beschert den 1: Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint. Wann soll die erste Elf feststehen? Neu ist die Erwartungshaltung. Ich bin mit 15 ins Internat bbcsports Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Aber gerade noch rechtzeitig. Mal hat der eine, mal der andere die Nase vorn. In einem bemerkenswerten Abendblatt-Gespräch jedoch mit den Musikern von Revolverheld und Johannes Oerding sagte er glockenklar wie selbstreflexiv: Bezahlen Sie sie für Ihre Beratertätigkeit? Der Trainer ist der des Abstiegs, Christian Titz Mit von 5 Sternen bewerten. Ich bin ehrgeizig, ich will gewinnen, und diese Einstellung braucht ein Profi doch auch. Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Im Juni läuft sein Vertrag aus. Die Tore waren wichtig. FC Köln durch ein Abstaubertor in der Wahrscheinlich ein paar Jahre Lebenserfahrung. Rein sportlich betrachtet blieb der gebürtige Gladbecker nach seiner ersten HSV-Saison tatsächlich hinter den Erwartungen vieler Anhänger zurück — 13 Bundesliga-Toren in seiner Debüt-Saison folgten vier, acht und ein Treffer zwischen und

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Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Ich rede lieber drauf los. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch. Titz braucht den Sieg, sonst ist sein Job gefährdet. Bundesliga und sein Verhältnis zu den Fans.

Seit ich mich erinnern kann, bin ich immer dem Ball hinterher gejagt. Wer war Ihr Idol? Einfach wegen seiner Einstellung, immer alles für den Verein zu geben.

Klar, er ist dabei auch mal über die Stränge geschlagen, aber nie aus bösem Willen. Ich ja auch, bis zur B-Jugend. Erst mein Trainer in Wattenscheid kam auf die Idee, mich nach vorn zu stellen.

Meine Stürmerkarriere fing also relativ spät an. Aber gerade noch rechtzeitig. Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen.

Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt.

Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Vieles passt gut zueinander.

Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein. Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt.

Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt. Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen.

Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen. Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga.

Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt. Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint.

Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert.

Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch. Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen.

Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt. Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert.

Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit? Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben.

Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie. Aber natürlich sind die Arbeitstage zurzeit etwas länger. Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Darauf freue ich mich sehr.

Ich habe in Sandhausen in der Jugend gespielt und bin in der Nähe aufgewachsen. Meine Familie und viele Bekannte werden im Stadion sein.

Der Holländer liebt die Rolle als Vorsänger — weil er früher selbst ein Fan war Der Verteidiger liebäugelte ursprünglich mit einem Einsatz vor der Winterpause.

Wo Norden ist, ist oben!

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